mh Heitjan Maschinenbau -
eine 18-jährige Firmengeschichte im Wandel der Anforderungen
Maschinenbaumechanikermeister Martin Heitjan gründete am 3. Januar 1995 die Einzelfirma Heitjan Maschinenbau. Was in diesem Jahr begann, stellt sich heute als unternehmerische Erfolgsgeschichte dar, denn Heitjan nutzte die Zeichen der Zeit, erkannte die Nischen und ist nun ein Internationaler und Europäischer Schweißfachmann und damit ein TÜV-anerkannter und qualifizierter Schweißfachbetrieb.
1995
In eher überschaubaren Verhältnissen trieb Firmen-Gründer Martin Heitjan in einer Doppelgarage seine unternehmerische Tätigkeit voran. Die Herstellung von Geräte, Maschinen und Behälter für das Lebensmittel verarbeitende Handwerk und Industrie standen in dieser Zeit im Mittelpunkt. Verbunden damit die Konstruktion, Fertigung und Montage von Edelstahlkonstruktionen.
1998
Mit dem Hallenbau und der Anschaffung von Produktionsmaschinen sowie Einstellung von Fachpersonal steht die erste Firmenerweiterung an. Erweitert wird auch die Produktpalette um Wäschereien, Großküchen und Großküchenanlagen u. a. Großküchenanlagen in Containerbauweise (Komplettanfertigung).
1999
Einen entscheidenden Schritt vollzieht Heitjan noch vor der Jahrtausendwende: Neue Tätigkeits-Schwerpunkt liegen nun auf Stahl- und Metallbau, Edelstahlverarbeitung sowie Lohnschweißbetrieb für Komponenten im Druckbehälterbau.
In diesem Zusammenhang steht auch die erste betriebliche Qualifizierung/Zertifizierung im schweißtechnischen Bereich durch Schweißer- und Verfahrensprüfungen sowie der Erhalt einer Umstemplungsbescheinigung für Materialien.
2000
Weiterentwicklung im schweißtechnischen Bereich u. a. Gehäuse im Druckbehälterbereich und Antriebsbrücken für Druckbehälterarmaturen. Qualifizierungen/Zertifizierungen wurden immer weiter aktualisiert bzw. erweitert. Spezialisierung auf das Schweißen von Sonderwerkstoffen wie z. B. Duplex, Hastelloy, Stellite, Tief- und Hochtemperatur Stähle und Titan.
2001
Die Erweiterung im Bereich des Stahlbaus, genauer die Herstellung und Montage von Stahlbau-Schweißkonstruktionen u. a. Stahlhallen, Bühnen, Abfangrahmen, Geräte usw. wird künftig angeboten und ausgeführt. Konstruktion, Herstellung und Montage von Edelstahlschweißkonstruktionen u. a. Dächer, Geländer, Toranlagen gehören u. a. dazu.
2003
Die zweite Firmenerweiterung sieht einen Ausbau der Halle, des Lagers und der Schweißerei durch Anschaffung von neuster Schweißgerätetechnik, 3D-Aufspann-/Schweißtisch, diverser Drehtische sowie maschineller Schweißnahtvorbereitungsmaschinen als Inhalt.
2007
Erste Herstellung von Schweißkonstruktionen für den Fahrzeugbau.
2008
Umfirmierung des Betriebes in mh Heitjan Maschinenbau GmbH&Co.KG Verbunden ist damit als Schwerpunkt die Weiterbildung und Entwicklung des Betriebes in Richtung Schweißfachbetrieb.
2009
Weitere Entwicklung und Ausbau des Betriebes mit Qualifizierungen/Zertifizierungen:
Internationaler Schweißfachmann IIW/IIS
Europäischer Schweißfachmann DVS-EWF
Div. Schweißerprüfungen
Herstellerqualifikation nach DIN 18800-7:2002-09 Klasse C
2009
Ein großes Ziel ist erreicht: Die Zertifizierung und die Anerkennung des Betriebes als Schweißfachbetrieb durch anerkannte Stelle TÜV-Nord wird ausgesprochen.
2012
Verlängerung der Herstellerqualifikation nach DIN 18800-7:2008-11 Klasse C
In der Firmengeschichte findet sich die langfristige Unternehmensplanung und -entwicklung wieder: Während von 1995 bis 1999 die Tätigkeit im Speziellen in der Herstellung von Anlagen für die lebensmittelverarbeitende Industrie bestand, haben ab 1999 verschiedene Erweiterungen und Qualifizierungen, Zertifizierungen und Fortbildungsmaßnahmen erste Auswirkungen auf die Firmenbereiche. Allerdings werden alle Produkte auch heute noch weiter parallel angeboten. Durch die Spezialisierung Martin Heitjans zum Internationalen und Europäischen Schweißfachmann ist aber die Richtung zukunftsweisend vorgegeben.
Dies weiß auch der Kundenstamm zu schätzen, der in all den Jahren die Arbeit von mh Heitjan Maschinenbau GmbH & Co. KG treu geblieben ist, denn jeder Bereich für sich wurde immer weiter ausgebaut und durch jahrelange Erfahrung qualitativ verbessert und weiterentwickelt.

Quo vadis?
Der Weg führt in den kommenden Jahren zum speziellen Ziel und Schwerpunkt Schweißtechnik. Nicht zuletzt steht von 2008 bis 2009 neben dem laufenden Betrieb dafür die Konzentration auf Qualifizierung/Zertifizierung.



